Waffeln aus Wurzelgemüse

Zutaten (8 Waffeln)

300 g Wurzelgemüse (z.B. Karotte, rote Bete, Rettich)

150 g Mehl (Type 1050)

100 g körniger Frischkäse

1 Ei

2 TL Backpulver

frische Kräuter oder Gewürze nach Belieben

Salz, Pfeffer

Zubereitung

Das Gemüse waschen, putzen und wenn nötig schälen. Dann fein raspeln und gut ausdrücken.

Das Ei mit dem Frischkäse verrühren, dann das Mehl und das Backpulver einrühren. Mit Salz, Pfeffer und den ausgewählten Kräutern oder Gewürzen abschmecken. Das geraspelte Gemüse vorsichtig unterheben.

Den Teig in einem eingefetteten Waffeleisen ausbacken.

 

Varianten oder Tipps

Die Waffeln schmecken super mit einem Kräuterquark, können aber auch zu einem Burger verarbeitet werden. Dafür mit Kräuterquark bestreichen und mit Salat, gebratenem Gemüse und evtl. Käse belegen.

Ob die Besonderheiten zutreffen, hängt im Einzelfall von den verwendeten Produkten ab. Bitte informieren Sie sich anhand der dort aufgeführten Inhaltsstoffe.

Kleine Gewürz- und Kräuterschule

Kräuter und Gewürze dürfen in keiner Küche fehlen. Sie würzen Speisen, machen sie bekömmlicher und dekorieren die Gerichte. Wer mit ihnen würzt, braucht weniger Salz und schont so den Organismus. Viele Gewächse haben auch eine heilende oder gesundheitsfördende Wirkung – Leckeres aus der Apotheke der Natur!

Gewürze und Kräuter sind meist frisch, tiefgekühlt oder getrocknet erhältlich. Je weniger sie beim Kochen erhitzt werden, desto mehr bleibt von den wertvollen Inhaltsstoffen erhalten.

Auch Gewürze sind übrigens rein pflanzlich, aber es werden mehr Pflanzenteile verwendet: Blüten, Früchte, Knospen, Samen, Rinden, Wurzeln, Wurzelstöcke oder Teile davon werden zu Gewürzen verarbeitet. 

Hier stellen wir Ihnen die beliebtesten Gewürze und Küchenkräuter vor …

Der kleine Gärtner im Herbst

Der Herbst gönnt dem kleinen Gärtner noch keine Verschnaufpause. Die Frühjahrs- und Sommerblüher müssen eingepflanzt werden, damit der Garten sich im Frühling von seiner schönsten Seite zeigen kann. Die „geplünderten“ Obst- und Gemüsebeete müssen gründlich umgegraben und gedüngt werden, damit im nächsten Jahr wieder eine erfolgreiche Ernte eingeholt werden kann. Wer mag, kann sich auch schon eine Himbeere oder anderes Obstgehölz in der Gärtnerei besorgen, denn viele Gehölze müssen zwischen Oktober und Februar gepflanzt werden.

Empfindliche Küchenkräuter wie Schnittlauch und Petersilie sollten aus den Beeten geholt und in dekorative Töpfe umgepflanzt werden. So können Sie sich an deren Anblick auf der Fensterbank erfreuen und noch den Winter über frische Kräuter ernten.

Wer im Sommer noch etwas für den Herbst ausgesät hat, kann jetzt in seinem Garten z. B. einige Blattsalate und Spinat ernten. Spinat lässt sich auch jetzt noch auf den abgeernteten Beeten Spinat aussäen. Schon nach kurzer Zeit beginnt er zu sprießen.

Feldsalat im Herbst

Im Herbst ist das meiste schon von den Beeten geerntet, und der kleine Gärtner kann die Beete aufräumen, abgestorbene Pfanzenteile abschneiden und vieles schon für den Winter und das nächste Jahr vorbereiten. Im Oktober können z. B. schon Erdbeeren, Johannisbeeren und Himbeeren angepflanzt werden, die im nächsten Sommer Früchte tragen.

Im September kann auf den abgeernteten Beeten aber auch etwas angepflanzt werden, das dann noch vor dem Winter geerntet wird. Für unsere Zwecke eignet sich z. B. Feldsalat.

Dazu lockert man die Erde ein wenig auf, legt die Samen hinein und bestreut sie möglichst noch mit etwas Kompost. Von da an muss das Beet feucht gehalten werden. Schon nach kurzer Zeit kann man den Salat sprießen sehen.

Guten Appetit