Buchweizen-Pfannkuchen mit Apfel-Karotten-Kompott

Zutaten (4 Portionen)

Für die Pfannkuchen:

200 ml Buttermilch

125 g Buchweizenmehl

2 Eier

1 EL brauner Zucker

1 TL Natron

Butter oder Bratöl für die Pfanne

 

Für das Kompott:

2 Äpfel

1 große Möhre

1 EL brauner Zucker

1 Pck. Vanillezucker

½ TL Kurkuma

Zubereitung

  1. Für das Kompott die Möhre und den Apfel waschen, die Möhre raspeln und den Apfel würfeln. Die geraspelte Möhre in etwas Butter anbraten. Mit 1 EL Zucker, Vanillezucker und dem Kurkuma bestreuen und karamellisieren lassen. Dann die Apfelwürfel und etwas Wasser hinzufügen. Dann alles erhitzen, bis eine kompott artige Konsistenz entsteht.
  2. Für die Pfannkuchen die Eier trennen. Buttermilch mit Buchweizenmehl, den Ei gelben, Natron und 1 EL Zucker verrühren. Das Eiweiß aufschlagen und vorsichtig unterheben.
  3. In einer flachen Pfanne die Pfannkuchen braten. Das Kompott zu den Pfannkuchen reichen.

 

Tipp

Die Pfannkuchen kann man schön mit gehackten Kürbiskernen garnieren.

Ob die Besonderheiten zutreffen, hängt im Einzelfall von den verwendeten Produkten ab. Bitte informieren Sie sich anhand der dort aufgeführten Inhaltsstoffe.

Eischnee schlagen

In vielen Rezepten, besonders bei Desserts und feinen Backwaren, wird geschlagenes Eiweiß oder auch Eischnee benötigt. Der Eischnee hat die Aufgabe, Speisen zu lockern. Das wird durch die im Eischnee eingeschlossene Luft erreicht. Beim Erhitzen bleibt die Luft erhalten, so kann auf Backtriebmittel wie Natron oder Backpulver verzichtet werden.

Um Eischnee zuzubereiten, Eigelb und Eiklar vorsichtig voneinander trennen und das Eiklar in eine saubere, fettfreie und möglichst große Schüssel geben. Je frischer das Ei, umso fester wird später auch der Eischnee. Dann eine Prise Salz zu dem Eiklar hinzugeben und mit einem Schneebesen oder einem Rührgerät erst langsam, dann immer schneller schlagen. Auch die Rührstäbe oder der Schneebesen müssen sauber und fettfrei sein. Ob der Eischnee fertig ist, lässt sich mit dem Stürztest herausfinden: Die Schale vorsichtig über Kopf halten; wenn das Eiklar in der Schale bleibt, ist es ausreichend steif geschlagen und hat die ideale Konsistenz zur Weiterverarbeitung. Dazu den Eischnee vorsichtig mit einem Teigschaber per Hand unter die gewünschte Speise heben. Dabei möglichst nicht rühren oder den Teig am Rand der Schale abklopfen, damit er nicht wieder in sich zusammen fällt.