Zwetschgen-Mohn-Schnecken

Zutaten (für 8 Schnecken)

600 g Weizenmehl Type 550

300 g Zwetschgen

250 ml Milch

1 Bio-Zitrone

140 g Zucker

80 g Butter

1 Ei

50 g Mohn

30 g Speisestärke

½ Würfel frische Hefe / 1 Pck. Trockenhefe

Salz

Zimt

Puderzucker

Zubereitung

  1. Die Milch mit der Butter erwärmen und den Mohn darin ca. 10 Min. quellen lassen. Die Hefe einrühren und nochmals 5 Min. ruhen lassen.
  2. Mehl, 80g Zucker, das Ei, Zitronenabrieb und eine Prise Salz in einer Schüssel vermengen. Dann die Mohnmischung dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig ca. 1h in Wärme gehen lassen.
  3. Für die Füllung die Zwetschgen entsteinen und klein schneiden und dann mit 60g Zucker und etwas Zimt im Topf einköcheln lassen. Die Zitrone auspressen und den Zitronensaft mit der Stärke anrühren. Die Stärkemischung dann zum Abbinden in den Topf geben.
  4. Den Teig zu einem großen Rechteck ausrollen, mit der Zwetschgenfüllung bestreichen und von der langen Seite her aufrollen. Die Rolle in 8 gleichgroße Stücke schneiden, diese in eine große gefettete Auflaufform setzen und nochmals ca. 15 Min. gehen lassen. Mit etwas Milch bepinseln und bei 160 °C (Umluft) ca. 30 Min. backen. Etwas Puderzucker mit Milch verrühren und über die Schnecken geben.

Ob die Besonderheiten zutreffen, hängt im Einzelfall von den verwendeten Produkten ab. Bitte informieren Sie sich anhand der dort aufgeführten Inhaltsstoffe.

Der kleine Gärtner im Herbst

Der Herbst gönnt dem kleinen Gärtner noch keine Verschnaufpause. Die Frühjahrs- und Sommerblüher müssen eingepflanzt werden, damit der Garten sich im Frühling von seiner schönsten Seite zeigen kann. Die „geplünderten“ Obst- und Gemüsebeete müssen gründlich umgegraben und gedüngt werden, damit im nächsten Jahr wieder eine erfolgreiche Ernte eingeholt werden kann. Wer mag, kann sich auch schon eine Himbeere oder anderes Obstgehölz in der Gärtnerei besorgen, denn viele Gehölze müssen zwischen Oktober und Februar gepflanzt werden.

Empfindliche Küchenkräuter wie Schnittlauch und Petersilie sollten aus den Beeten geholt und in dekorative Töpfe umgepflanzt werden. So können Sie sich an deren Anblick auf der Fensterbank erfreuen und noch den Winter über frische Kräuter ernten.

Wer im Sommer noch etwas für den Herbst ausgesät hat, kann jetzt in seinem Garten z. B. einige Blattsalate und Spinat ernten. Spinat lässt sich auch jetzt noch auf den abgeernteten Beeten Spinat aussäen. Schon nach kurzer Zeit beginnt er zu sprießen.

Feldsalat im Herbst

Im Herbst ist das meiste schon von den Beeten geerntet, und der kleine Gärtner kann die Beete aufräumen, abgestorbene Pfanzenteile abschneiden und vieles schon für den Winter und das nächste Jahr vorbereiten. Im Oktober können z. B. schon Erdbeeren, Johannisbeeren und Himbeeren angepflanzt werden, die im nächsten Sommer Früchte tragen.

Im September kann auf den abgeernteten Beeten aber auch etwas angepflanzt werden, das dann noch vor dem Winter geerntet wird. Für unsere Zwecke eignet sich z. B. Feldsalat.

Dazu lockert man die Erde ein wenig auf, legt die Samen hinein und bestreut sie möglichst noch mit etwas Kompost. Von da an muss das Beet feucht gehalten werden. Schon nach kurzer Zeit kann man den Salat sprießen sehen.

Guten Appetit