Zutaten (4 Portionen)
1 L Milch
250 g Couscousgrieß
2 Eier
50 g Butter
Gewürze oder Gewürzmischung nach Wahl, z.B. Harissa, Curry, Ras-el-hanout
Salz
Zutaten (4 Portionen)
1 L Milch
250 g Couscousgrieß
2 Eier
50 g Butter
Gewürze oder Gewürzmischung nach Wahl, z.B. Harissa, Curry, Ras-el-hanout
Salz
Zubereitung
Die Milch mit einem Esslöffel Butter, einer Prise Salz, den Gewürzen aufkochen. Den Couscous einrühren und bei schwacher Hitze unter gelegentlichen rühren für ca. 10 Minuten quellen lassen.
Die Masse einige Minuten auskühlen lassen, dann die Eier unterrühren. Nun den Couscous etwa 1 cm dick auf eine Platte oder in eine Form streichen und vollständig abkühlen lassen.
Den Couscous in gleichmäßige Riegel schneiden. In einer großen Pfanne die Couscousschnitten in der restlichen Butter von beiden Seiten goldbraun braten.
Varianten oder Tipps
Die Couscousschnitten können auch süß zubereitet werden. Dafür einfach 20 g Zucker und ggf. Gewürze nach Wahl (z.B. Zimt, Vanille) statt den herzhaften Gewürzen nutzen.
Ob die Besonderheiten zutreffen, hängt im Einzelfall von den verwendeten Produkten ab. Bitte informieren Sie sich anhand der dort aufgeführten Inhaltsstoffe.
Fleisch, Fisch und Kartoffeln sind Lebensmittel, die sich gut zum Braten eignen. Die Lebensmittel werden entweder im eigenen Fett oder mit möglichst wenig Bratfett in der Pfanne bei ca. 180 °C oder im Backofen bei 180 bis 200 °C gebraten. Beim Braten in der Pfanne wird zuerst das Fett erhitzt und dann das Bratstück dazugegeben, von allen Seiten angebraten und dann bei mittlerer Hitze fertig gegart – am wenigsten Fett braucht man mit einer beschichteten Pfanne.
Zum Braten im Backofen eignen sich Bratstücke, die 1 kg oder mehr wiegen, zum Beispiel die klassische Weihnachts-
gans. Durch das Braten bildet sich eine kräftige, würzige Kruste. Auf dem Pfannenboden haben sich Röststoffe gesammelt, die als Grundlage für eine köstliche Bratensoße geeignet sind. Durch das anfängliche Anbraten schließen sich die Poren, und das Fleisch bleibt innen saftig. Zum anschließenden Garen reicht eine niedrigere Temperatur, so wird auch die Entstehung von krebserregenden Acrylamiden verringert.
Zum Braten sollte man nur hitzebeständiges Bratfett verwenden: beispielsweise Rapsöl, Erdnussöl, Butterfett. Manchmal brennen Teile des Bratenstuckes an, es entsteht eine schwarze Kruste. Die sollte man in jedem Fall abschneiden, da sie krebserregende Stoffe enthalten kann. Braten ist eine Garmethode, bei der die hitzeempfindlichen Vitamine und Mineralstoffe zum Teil zerstört werden können. Wer kein geeignetes Kochgeschirr (Bratschlauch, beschichtete Pfanne) hat, verwendet oft zu viel Fett. Beim Braten bilden sich Acrylamide, die Krebs auslösen und das Erbgut schädigen können.