Gemüse-Schmarren

Zutaten (4 Portionen)

250 ml Milch

3 Eier

2 Karotten

150 g Mehl

1 Paprika (rot)

1 Rote Zwiebel

60 g Mais

50 g geriebener Parmesan

4 EL Butter

1 EL gehackte Petersilie

1 TL Salz

 

Für den Dip:

250 g Magerquark

100 g Saure Sahne

1 EL gehackte Petersilie

1 EL gehackte Schnittlauch

1 EL Olivenöl

½ TL Salz

Prise Pfeffer

Zubereitung

  1. Für den Dip alle Zutaten miteinander verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und kühl stellen.
  2. Die Zwiebeln und die Paprika in kleine Würfel schneiden. Die Karotten raspeln. Im Anschluss die Eier trennen und das Eiweiß mit einem Handmixer steifschlagen. Das Eigelb, die Milch, das Salz und den Parmesan in einer separaten Schüssel verrühren. Das Mehl hineinsieben. Nun den Eischnee und die Petersilie sowie das komplette Gemüse mit darunter haben.
  3. Jetzt die Pfanne mit einem EL Butter erhitzen und ca. ein Viertel des Teiges dazugeben, bis der Teig stockt. Nun den Teig wenden und nach ca. 1-2 Minuten in mundgerechte Stücke zupfen. Den restlichen Teig weiter so verarbeiten und mit dem Dip servieren.

Ob die Besonderheiten zutreffen, hängt im Einzelfall von den verwendeten Produkten ab. Bitte informieren Sie sich anhand der dort aufgeführten Inhaltsstoffe.

Eischnee schlagen

In vielen Rezepten, besonders bei Desserts und feinen Backwaren, wird geschlagenes Eiweiß oder auch Eischnee benötigt. Der Eischnee hat die Aufgabe, Speisen zu lockern. Das wird durch die im Eischnee eingeschlossene Luft erreicht. Beim Erhitzen bleibt die Luft erhalten, so kann auf Backtriebmittel wie Natron oder Backpulver verzichtet werden.

Um Eischnee zuzubereiten, Eigelb und Eiklar vorsichtig voneinander trennen und das Eiklar in eine saubere, fettfreie und möglichst große Schüssel geben. Je frischer das Ei, umso fester wird später auch der Eischnee. Dann eine Prise Salz zu dem Eiklar hinzugeben und mit einem Schneebesen oder einem Rührgerät erst langsam, dann immer schneller schlagen. Auch die Rührstäbe oder der Schneebesen müssen sauber und fettfrei sein. Ob der Eischnee fertig ist, lässt sich mit dem Stürztest herausfinden: Die Schale vorsichtig über Kopf halten; wenn das Eiklar in der Schale bleibt, ist es ausreichend steif geschlagen und hat die ideale Konsistenz zur Weiterverarbeitung. Dazu den Eischnee vorsichtig mit einem Teigschaber per Hand unter die gewünschte Speise heben. Dabei möglichst nicht rühren oder den Teig am Rand der Schale abklopfen, damit er nicht wieder in sich zusammen fällt.